Deutsch-japanische Forschungsprojekte auf dem Gebiet „Computational Connectomics“: Auswahlergebnis

Hirnforscherin mit Tablet © iStockphoto

Die DFG und die Japan Agency for Medical Research and Development (AMED) fördern zwei deutsch-japanische Forschungsprojekte in den Neurowissenschaften auf dem Gebiet „Computational Connectomics“.

Im Rahmen der zweiten Förderperiode des 2016 gestarteten DFG-Schwerpunktprogrammes 2041 „Computational Connectomics“ werden zwei deutsch-japanische Projekte gefördert. Die Vorhaben „Die Rolle dynamischer funktioneller Konnektivität für semantische und emotionale Aspekte natürlicher Gedankenvorgänge“ sowie „Computergestützte und physiologische Ansätze für die Untersuchung des Angstkonnektoms in Primaten“ wurden in der Begutachtung auf beiden Seiten für eine Förderung vorgeschlagen. Kooperieren werden Dr. Nicolas Schuck, Leiter der Max-Planck-Forschungsgruppe „NeuroCode – Neuronale Grundlagen des Lernens und Entscheidens“ und Dr. Mingbo Cai, der am International Research Center of Neurointelligence (IRCN) der Universität von Tokyo tätig ist, sowie Dr. Peter Dayan vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik und Dr. Ken-ichi Amemori, tätig am Institute for the Advanced Study of Human Biology in Kyoto.
Die DFG und AMED weiten damit ihre seit 2016 bestehende Zusammenarbeit auf den Bereich der gemeinsamen Projektförderung aus.

Weitere Informationen:

DFG  (Deutsche Forschungsgemeinschaft) Website: https://www.dfg.de/dfg_profil/geschaeftsstelle/dfg_praesenz_ausland/japan/berichte/2020/201217_forschungsprojekte/index.html

Japan Agency for Medical Research and Development (AMED) International Collaborative Research Program: Strategic International Collaborative Research Program (SICORP) (Englisch): https://www.amed.go.jp/en/program/list/20/01/002.html