TechBridge Germany-Japan – Innovationen in Japan zur Anwendung bringen
Mit TechBridge Germany-Japan erhalten innovative Startups aus Deutschland die einmalige Chance, mit potenziellen Partnern aus Industrie und Forschung in Japan in Kontakt zu treten. Das Programm von DWIH Tokyo und AHK Japan unterstützt Sie mit einem Mobilitätsfonds, exklusivem Zugang zur TechBIZKON sowie direkten Kontakten zu führenden Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Japan. Im Jahr 2026 liegt der Fokus auf “Lifetech+ Technologies for health, wellbeing, and life”.
Warum Japan – und warum jetzt?
Japan zählt zu den weltweit führenden Innovationsstandorten und bietet insbesondere für technologiegetriebene Startups enormes Potenzial. Gleichzeitig ist der Zugang zum japanischen Innovationssystem komplex: Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und hohe Reisekosten erschweren den ersten Schritt. TechBridge Germany-Japan schafft gezielte Schnittstellen zu relevanten Akteuren im japanischen Innovationsökosystem, um neue Anwendungsfelder zu identifizieren und Ihre Technologie im Austausch mit potenziellen Nutzern weiterzuentwickeln.
Was Sie erwartet
Als eines der ausgewählten Startups profitieren Sie von einem kompakten, praxisnahen Programm:
- Reisekostenförderung: Übernahme der Flugkosten für Ihre Teilnahme vor Ort in Japan
- Pitching-Möglichkeiten: Präsentieren Sie Ihre Technologie vor einem hochkarätigen Fachpublikum in Japan
- Individuelles Matchmaking: Treffen Sie gezielt potenzielle Partner aus Industrie, Forschung und Investorenkreisen
- Netzwerkzugang: Werden Sie Teil eines starken deutsch-japanischen Innovationsnetzwerks
Kern des Programms ist Ihre Teilnahme an der TechBIZKON, einer der zentralen Plattformen für internationale Innovationskooperationen in Japan. Darüber hinaus haben Sie im Jahr 2026 die Möglichkeit, führende Fachmessen wie Medical Japan und Bio Japan (7.–9. Oktober) zu besuchen und zusätzliche Kontakte zu knüpfen.
Für wen ist das Programm geeignet?
TechBridge Germany-Japan richtet sich an Startups aus Deutschland.
Besonders angesprochen sind Teams, die:
- über eine technologisch innovative Lösung mit klarem Anwendungspotenzial verfügen
- aus Hochschulen, Forschungsinstituten oder vergleichbaren Einrichtungen hervorgegangen sind
- ihre Lösung in einem der forschungsstärksten DeepTech-Standorte Asiens positionieren wollen
- offen für internationale Kooperationen mit Industrie und Forschung sind.
Thematisch orientiert sich das Programm an den Schwerpunkten der TechBIZKON. Im Jahr 2026 liegt der Fokus auf Lifetech+ Technologies for health, wellbeing, and life.
Darunter fallen u.a. FemTech, AgeTech, ElderlyTech, CareTech, Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik, Lösungen zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, sowie InclusiveTech, die eine umfassende Teilhabe am sozialen, beruflichen und gesellschaftlichen Leben ermöglichen (weitere Informationen zur TechBIZKON auf der Website der AHK Japan).
So läuft die Auswahl ab
- Bewerbung: Bewerben Sie sich über den unten stehenden Link bis zum 31. Mai 2026
- Prüfung: Bewertung der eingereichten Unterlagen, gefolgt von einem kurzen 1:1-Gespräch
- Bestätigung: Die final ausgewählten Teilnehmenden werden bis Mitte Juni 2026 benachrichtigt.
Insgesamt können bis zu drei Startups pro Jahr eine Förderung erhalten.
Auch wenn Sie nicht zu den geförderten Teams gehören, besteht die Möglichkeit, auf eigene Kosten an der TechBIZKON teilzunehmen und erste Einblicke in den japanischen Markt zu gewinnen. Bei Rückfragen zur TechBIZKON wenden Sie sich bitte an Ben Haverland (AHK Japan)
Ihre Chance auf nachhaltige Kooperationen
TechBridge Germany-Japan ist mehr als eine einmalige Reise: Das Programm ist als langfristige Initiative angelegt, die Ihnen hilft, tragfähige Partnerschaften in Japan aufzubauen und Ihr internationales Netzwerk nachhaltig zu erweitern.
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Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Startup auf einer internationalen Bühne zu präsentieren und den japanischen Markt aktiv zu erschließen.
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